{"id":3674,"date":"2023-01-07T12:00:59","date_gmt":"2023-01-07T17:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/?p=3674"},"modified":"2023-01-07T13:28:35","modified_gmt":"2023-01-07T18:28:35","slug":"edition-28-in-the-wake-of-a-new-morning","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/edition-28-in-the-wake-of-a-new-morning\/","title":{"rendered":"Edition #28 <br> Im Schatten eines neuen Morgens"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3674\" class=\"elementor elementor-3674\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-49573b87 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"49573b87\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-1df98b1f\" data-id=\"1df98b1f\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-963e869 elementor-widget elementor-widget-theme-post-featured-image elementor-widget-image\" data-id=\"963e869\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-featured-image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/wp-content\/uploads\/6H7A9043-819x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-3698\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/wp-content\/uploads\/6H7A9043-819x1024.jpg 819w, https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/wp-content\/uploads\/6H7A9043-240x300.jpg 240w, https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/wp-content\/uploads\/6H7A9043-768x960.jpg 768w, https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/wp-content\/uploads\/6H7A9043.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-37a29021 elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"37a29021\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5513ad69 elementor-widget elementor-widget-theme-post-title elementor-page-title elementor-widget-heading\" data-id=\"5513ad69\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-title.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Edition #28 <br> Im Schatten eines neuen Morgens<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-196fa5a1 elementor-align-center elementor-mobile-align-center elementor-widget elementor-widget-post-info\" data-id=\"196fa5a1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"post-info.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<ul class=\"elementor-inline-items elementor-icon-list-items elementor-post-info\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item elementor-repeater-item-8d55559 elementor-inline-item\" itemprop=\"datePublished\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text elementor-post-info__item elementor-post-info__item--type-date\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<time>07\/01\/2023<\/time>\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t<\/ul>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-333d97ba elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"333d97ba\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ich habe angefangen diese Worte in einem Flugzeug nach Montreal zu schreiben, nachdem ich den gro\u00dfen Segen hatte ein paar Tage in Japan zu verbringen, einem wirklich bedeutungsvollen Ort, den ich als meine geistige Heimat betrachte, von dem Moment an, an dem ich in 2007 dieses einzigartige Land betreten habe und 30 Tage sp\u00e4ter wieder gegangen bin&#8230; Die Zeit vergeht so schnell, so schnell, dass ich mich, um ehrlich zu sein nicht mehr an vieles erinnern kann, dass mir inmitten dieser Folge von Jahreszeiten passiert ist, die in den meisten F\u00e4llen, zwischen dem Herbst und einem nie endenden Winter gewechselt haben, als wenn ich in einem ewigen Strom des Jetlags gefangen war, weder in der Lage die flie\u00dfenden Str\u00f6me der Gegenwart zu unterscheiden noch sie zu f\u00fchlen&#8230; Ich habe, wie eine Sanduhr existiert, ein Korn nach dem anderen verschwindend, in einem goldenen K\u00e4fig, den ich mir selbst gebaut habe, ein Zirkus, der aus Schatten hergestellt wurde, ohne die Liebe zu erwidern und Vampire, die an dem Vertrocknen, von dem ich dachte, dass es eine ewige Quelle des Willens zum Weitermachen sei, egal was, als wenn ich es tun m\u00fcsste, als wenn ich dazu erzogen wurde. Was f\u00fcr einige ein Geschenk ist, ist f\u00fcr andere ein Fluch, aber f\u00fcr mich hat es sich als keins von beiden angef\u00fchlt&#8230; Ich habe einfach weitergemacht, habe die Vergangenheit hinter mir gelassen, mich selbst verloren, jede einzelne Schicht der hellen Farben, die um mich herum schienen, seit ich das Kind war, welches ein Krankenhauszimmer sein zuhause nannte, in meinem Herz und meiner Seele verderbend. Manchmal, irgendwie, sind die tollsten Geschichten nicht die, von denen wir tr\u00e4umen, dass wir sie unseren Geliebten am Ende der Reise erz\u00e4hlen. Ich sch\u00e4tze deswegen sehe ich weder eine Trag\u00f6die in den Tagen, die bis jetzt meine Existenz befestigt haben noch bereue ich einen der Schritte, die ich getan habe. Oh, ich w\u00fcnschte ich h\u00e4tte bessere Begleiter gehabt, um diese unbereisten Stra\u00dfen zu bereisen, h\u00e4tte einen besseren Weg gefunden, um meine Geliebten auf einem lustigeren Pfad zu f\u00fchren, einer mit weniger K\u00e4mpfen, um mit mir zu sprechen&#8230; Aber das Leben bietet keine Generalprobe, kein Handbuch, an welches man sich halten kann. Es gibt den zeitigen Glauben und auch die Hoffnung, aber auch sie lassen bald Platz, damit man Schmerz und Kummer entdecken kann. Der Rest ist vielleicht Gl\u00fcck, Schicksal&#8230; F\u00fcr mich ist es Gnade. Wahre mitf\u00fchlende und sich sorgende Freunde zu finden, wie jene, die mich umgeben, w\u00e4hrend ich diese Worte an euch schreibe, mit einer Liebe und Geduld mir gegen\u00fcber, welche die emotionalen Sch\u00e4den verdr\u00e4ngen, die mich daran hindern zur\u00fcckzugeben, wenn auch nur einen Bruchteil, was sie mir t\u00e4glich gro\u00dfz\u00fcgig geben, egal wie schwer es ist mit dem gest\u00f6rten und heimgesuchten Individuum umzugehen, von dem ich wei\u00df, dass ich es bin. Deswegen kann ich, ohne zu z\u00f6gern und ohne jeden Zweifel sagen, dass ich eine reiche Person bin, da es auf der Welt keinen gr\u00f6\u00dferen Schatz gibt, als wirklich geliebt zu werden. Ich w\u00fcnschte ich h\u00e4tte gewusst, wie ich anhalten kann und es ihnen sagen kann, statt immer weiter durch die K\u00e4mpfe und die Verzweiflung zu k\u00e4mpfen&#8230; Und deswegen ist es traurig, dass ich erst durch das Schreiben meines Testamentes bemerkt habe, worauf ich nie geachtet habe &#8211; Verg\u00e4nglichkeit &#8211; auch wenn es das Objekt meines k\u00fcnstlerischen Nachdenkens bei fast jedem kreativen Projektes ist, welches ich zum Leben erwecken darf. Ich sch\u00e4tze Ironie ist der treuste Begleiter jedes Wanderers und philosophischen Narren&#8230;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-44a768cd elementor-blockquote--skin-quotation elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"44a768cd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\tdann gibt es nichts Absolutes, keine Wahrheit, selbst keine menschliche Vergebung, nur Mitgef\u00fchl und Vergebung. Der Rest ist tr\u00fcgerisch und illusion\u00e4r. Es gibt in der Zeithaftigkeit keine Entwicklung.\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4be2810 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4be2810\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Als die \u00c4rzte mir die unerbittliche Wahrheit meines Zustandes nach der letzten Tour gesagt haben, zusammen mit der unvermeidlichen Notwendigkeit einer Herzoperation, glaube ich, dass ich das Gewicht der Worte, welche sie versucht haben, mir schonend beizubringen, nicht verstanden habe. Ich habe gelacht, so wie ich immer \u00fcber die Schwierigkeiten gelacht habe, denen ich mich unterwegs stellen musste. Ich habe alles \u00fcberlebt, von einer Meningitis in meiner fr\u00fchen Kindheit, bis zum Schlag auf den Kopf mit einem Hammer, einem Auto, dass mich \u00fcberfahren hat, w\u00e4hrend ich mit meinem neuen Fahrrad gerockt habe, ich wurde sexuell missbraucht, indem mir von einem Fremden S\u00fc\u00dfigkeiten angeboten wurden, als ich versucht habe ihm zu helfen seinen angeblich verschwundenen Hund zu suchen, und so weiter und so weiter und so weiter&#8230;Jedes kleine St\u00fcck meiner vergangenen trostlosen Dias, verstreut \u00fcber das sonst bunte Karussell aus Bildern, aus dem ich meine Geschichte erstellt habe. Und w\u00e4hrend ich \u00fcber die Jahre schlechte &#8211; aber herzliche und ehrliche &#8211; Beziehungsentscheidungen getroffen habe, bin ich f\u00fcr die meisten Tage dankbar, f\u00fcr die meisten Menschen, die ich zuhause empfangen habe und denen ich einen Ehrenplatz an dem Tisch meiner Existenz gegeben habe. Nichts ist absolut richtig oder falsch oder sogar b\u00f6se. Wenn man gesinnt ist die verletzlichen Taten eines ehemaligen Freundes zu vergeben und man Willens ist dessen leuchtende Natur in seinem inneren selbst zu bezeugen, dann gibt es nichts Absolutes, keine Wahrheit, selbst keine menschliche Vergebung, nur Mitgef\u00fchl und Vergebung. Der Rest ist tr\u00fcgerisch und illusion\u00e4r. Es gibt in der Zeithaftigkeit keine Entwicklung. Das hat mich zumindest mein Vater gelehrt, als ich als Kind angefangen habe das Krankenhaus als meinen Wohnort zu w\u00e4hlen: &#8222;Es gibt kein Alter, keine Begrenzung, keine Grenze, keinen Verfall deines Geistes, Junge. Die Zeit ist ein globales Konstrukt, um jedem von uns Angst einzufl\u00f6\u00dfen und wenn wir Angst haben, dann konzentrieren wir uns nur auf die Greifbarkeit, auf unsere Sterblichkeit&#8230; Aber wenn du deine Gedanken nicht von diesem Prinzip versklaven l\u00e4sst, bist du frei zu werden, was auch immer du werden m\u00f6chtest, die Welt so zu definieren, wie du sie definieren m\u00f6chtest. Du kannst der Zeit trotzen und jeder universellen Parallele, von der wir glauben, dass sie uns bindet. Wir sind hier und gleichzeitig \u00fcberall. Kannst du das sehen?&#8220; Ich glaube ich habe weder die Lektion oder das Konzept, welches mein Vater dem 6-j\u00e4hrigen Ich beibringen wollte nicht wirklich verstanden, noch habe ich vollst\u00e4ndig verstanden, was er mir ein paar Stunden vor seinem Tod gesagt hat, auch wenn es immer mehr in mir erklingt: &#8222;Du hattest immer die St\u00e4rke das Leben ohne Angst vor dem Sterben zu leben, aber leider hast du das wertvollste, was es gibt verleugnet: die F\u00e4higkeit \u00fcber dein selbst herauszuwachsen, wenn du bereit bist zu leben &#8211; wirklich zu leben.&#8220;<\/p><p>Ist das der Grund, warum ich auf eine Reise gegangen bin, als ich mich der Realit\u00e4t meines Gesundheitszustandes stellen musste? Wahrscheinlich ja. Aber wenn es jemanden gibt, den ich nicht t\u00e4uschen kann, dann sind es meine engsten Freunde und diese engen Freunde haben mir geschrieben &#8222;Alex, ich habe dich noch nie so l\u00e4cheln gesehen!&#8220;, und &#8222;Bruder, du strahlst auf all diesen Bildern, das steht dir wirklich gut!&#8220;, sowie &#8222;Wo ist die Dunkelheit, die du hinter deinen Augen tr\u00e4gst?! Behalte diese Einstellung, du bist sch\u00f6n!&#8220;. Ich kenne das Ma\u00df an erm\u00e4chtigender Ermutigung und Erstaunen nicht, ich kann es einfach nicht sagen, aber eine Sache kann ich mit Sicherheit sagen, ich wusste gleich, dass ich euch vor dem, was vielleicht als n\u00e4chstes f\u00fcr mich kommt, sehen musste. Tats\u00e4chlich habe ich Jeff gleich nach meiner Diagnose am Telefon gesagt, dass ich gute und schlechte Nachrichten habe.<strong> &#8222;Die schlechte Nachricht ist, dass ab jetzt jeder Tag z\u00e4hlt. Die gute Nachricht ist, dass ich jeden dieser Tage mit den Menschen verbringen m\u00f6chte, die ich liebe und an denen mir etwas liegt.&#8220;<\/strong> Wir sind fast sofort losgereist. Es tut mir leid, dass ich es nicht \u00fcberall hin in Europa, S\u00fcdamerika und Marokko geschafft habe&#8230; Zumindest konnte jeder durch Bilder und Videos sehen, wie gl\u00fccklich ich war und wie unverw\u00fcstlich ich mich diesen neuen Herausforderungen stelle. Ich habe einen zu gro\u00dfen inspirierend stressigen Kalender voller Projekte, welche ich mit euch teilen m\u00f6chte, um zu knieen und Schluss zu machen, richtig?!<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3284b15b elementor-blockquote--skin-quotation elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"3284b15b\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\tUnd darauf war ich immer am stolzesten; einer von uns zu sein. Nicht das Zentrum von all dem, nicht der Mittelpunkt von dem, was wir als Gesamtes sind. Nein, einer von uns.\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-653953d1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"653953d1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Deswegen m\u00f6chte ich, dass ihr euch keine Sorgen macht. Das Leben ist wie es ist und wird immer so sein. Jeder hat seine eigenen Probleme. Da das gesagt wurde, es ist die gemeinsame Verbindung, die wir trotz all unserer Unterschiede habe, welche der unglaublichen Menge von dem, was wir gemeinsam haben, \u00fcber das hinauszuwachsen, was eigentlich sein sollte. Und darauf war ich immer am stolzesten; einer von uns zu sein. Nicht das Zentrum von all dem, nicht der Mittelpunkt von dem, was wir als Gesamtes sind. Nein, einer von uns. Der wie jeder von euch an einem immer wachsenden runden Tisch sitzt, bei dem der Ehrenplatz unserer Entschlossenheit die beste Version unseres selbst f\u00fcr die anderen, die bei uns sitzen, geh\u00f6rt. Und das ist, was ich in Mailand, Paris und Tokio erfahren habe; einzigartige Individuen mit verschiedenen Hintergr\u00fcnden, seien es kulturelle, politische, generationelle, religi\u00f6se, wirtschaftliche oder auf einer anderen Ebene, zusammen, lachend, weinend, sich umarmend, erinnernd und uns die Zukunft projizierend ohne zeitliche Sorgen frei von jedem Ma\u00df unserer menschlichen Angst. Es hat sich unglaublich verj\u00fcngend angef\u00fchlt, um es milde auszudr\u00fccken&#8230;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2299cc3 elementor-blockquote--skin-quotation elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"2299cc3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\tDer Zeit ist es egal welche Antworten man gefunden hat; die Zeit wei\u00df, dass wir uns selten trauen und die wahren Fragen stellen.\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-438b311 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"438b311\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Jeder m\u00f6chte von etwas geheilt werden, was er nicht wirklich definieren kann und wenn ich die Logik hinter den Perspektiven einiger Philosophen zum Fakt, dass wir unser eigener zerst\u00f6rerischer Untergang sind vorhersehe, tendiere ich dazu zu glauben, dass es unsere Unf\u00e4higkeit ist das Unsichtbare zu ber\u00fchren, was in den meisten Schmerzen endet, die wir irgendwie erfahren&#8230; ich beziehe mich nicht auf Religion &#8211; eine Erfindung, die von dem Ort, den wir als heilig ansehen geht, eine Anbetung der h\u00f6chsten G\u00f6ttlichkeit, Athleten, die wir bewundern, soziale und politische Arenen &#8211; sondern auf unser vielschichtiges unergr\u00fcndliches Wesen, eine selbst erschaffene Repr\u00e4sentation unserer selbst geneigt zu unserer angeborenen, wilden Anziehung zu selbst zugef\u00fcgtem Kummer, eine Folge von reinigender Bu\u00dfe, welche S\u00fcnden ausbessert, die falsche Entscheidung eines Schiedsrichters, die in einer unfairen Niederlage endet, eine Kunstform, die unseren Geist vor der Benommenheit nichts zu f\u00fchlen gerettet hat, ein unantastbarer Grund, dem wir unsere Leidenschaft gewidmet haben und f\u00fcr welchen wir zu dem inoffiziellen evangelischen Radikalist wurden&#8230; F\u00fcr einige Gift, Abhilfe f\u00fcr andere, wir alle m\u00fcssen ber\u00fchrt werden, empfangen werden, verstanden werden, deswegen haben viele von uns Trost und Zuspruch in einer Art von Ansiedlung von inneren K\u00e4mpfen mit unserem existentiellen Verlangen gefunden haben, auch wenn es nie viel von einer vollkommenen und bleibenden Erleuchtung gegeben hat, wenn \u00fcberhaupt, die \u00fcber unseren selbst gemachten Glauben zum Gutf\u00fchlen hinausgehen&#8230; zum besseren oder schlechteren. Der Zeit ist es egal welche Antworten man gefunden hat; die Zeit wei\u00df, dass wir uns selten trauen und die wahren Fragen stellen. Die Unsch\u00e4rfe l\u00e4sst den Trick echt aussehen und die Zeit h\u00e4lt alle Karten, die sich nie umdrehen, damit wir gewinnen. Freude, wie dessen Begeisterung, ist eine Kennzeichnung zwischen unseren Sorgen und Qualen, die wir gelernt haben in helle, zeremonielle Stoffe zu verpacken, um unseren aufgew\u00fchlten Morgen zu \u00fcberzeugen, dass wenn wir einmal unsere kalten und zitternden F\u00fc\u00dfe mit ihren blendenden Feuern bedecken, dass unser fl\u00fcsternder Pfad eine tobende Reise f\u00fcr einen Tag wird&#8230;<\/p><p>Ich wei\u00df, dass das vielleicht als Ansicht zum Leben, Tod und danach deprimierend oder pessimistisch klingt, wenn nicht dreist hartn\u00e4ckig klingt &#8211; aber ich habe solche Gedanken nie als negativ oder pessimistisch betrachtet, so wie ich nie den Spiegel daf\u00fcr beschuldigt habe die M\u00fcdigkeit meiner verblassenden Augen zur\u00fcck zu mir zu spiegeln. Im Gegenteil, ich finde einen tiefen Trost in dem, dessen Ansicht ich so einfach ma\u00dfregeln k\u00f6nnte- Zeit hat keinen umkehrenden Faktor, egal wie sehr wir unseren K\u00f6rper und unsere Seele mit Botox und magischen Kuren qu\u00e4len. Aber bei all den l\u00e4hmenden \u00c4ngsten, mit denen ich t\u00e4glich umgehen muss, ist der unvermeidliche Countdown des Lebens keine. Ironie und die unerbittliche Gleichg\u00fcltigkeit, aus welcher sie entsteht, bleiben dennoch meine gr\u00f6\u00dften und ewigen \u00c4ngste. Der wahre Prozess des Zerfalls, der uns terrorisiert ist nicht der des K\u00f6rpers, sondern des Herzens. Und auch wenn ich das Konzept des stressigen Alters im Kontext unserer F\u00e4higkeit nach einem befreienden Bewusstsein zu suchen und dieses vielleicht zu erreichen nicht verstehe, \u00fcberwiegt die Aussicht unseres unvermeidbaren Todes immer gegen\u00fcber der Bemerkung unserer Unsterblichkeit und den beispielhaften Volkshelden, die wir als solche definieren&#8230; ablenkend von den Problemen von dem, was ich vielleicht mit meinem eigenen Leben gemacht habe und was ich hinterlasse, wenn ich das mache&#8230;<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5e67378 elementor-blockquote--skin-quotation elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"5e67378\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\tIch vermische zu oft die Greifbarkeit von Erfolgen mit der Bemerkung eines Ziels.\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9da9bce elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"9da9bce\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Als mein Vater gestorben ist, hat er mir gesagt, dass ich sein wunderbarster Erfolg bin, den er in seinem Leben hatte, auch wenn er nichts mit dem Mann zu tun hatte, zu dem ich geworden bin. Ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, was ich damit machen soll. Es war sch\u00f6n, versteht mich nicht falsch, aber ich habe mich gefragt, was ich getan oder erreicht habe, damit dieser gebrochene Mann, welcher seinen Kampf gegen den Krebs verliert, das sagt&#8230; ich kann mit Schmeicheleien nicht umgeben, umso weniger, wenn sie vom Sterbebett eines anderen kommen. Worum ging es dabei also? Es hat mich verfolgt und diese Szene wurde auf Wiederholung abgespielt, nahm verschiedene Formen an, abh\u00e4ngig davon, wie bereit ich war bei jeder Gelegenheit zu leiden &#8211; das Ergebnis meines Kampfes mich selbst nur als Fehler und Versager zu sehen. In der Wirklichkeit hat selbst der hinterh\u00e4ltigste oder weniger eines Mannes die F\u00e4higkeit oder den Verstand seinen Wohlstand zu sichern, w\u00e4hrend ich selbst das nicht geschafft habe&#8230; Vor einem Nor sitzen zu m\u00fcssen, um mein Testament vor meiner Herzoperation zu erstellen stellte sich als riesige Fallgrube f\u00fcr meine lebenslange Realit\u00e4t heraus&#8230; Nicht, dass ich Kinder haben sollte, damit ich ihnen unbedeutende Gegenst\u00e4nde hinterlassen kann, aber mehr als eine grausame Erinnerung meiner St\u00fcrze, aus denen meine Reise besteht&#8230; Bin ich mein gesamtes Leben in einem Hamsterrad gelaufen und habe mich \u00fcberzeugt, dass ich irgendwohin gehe? Manchmal habe ich mich so gef\u00fchlt. Vielleicht, weil ich der letzte \u00dcberlebende meiner Blutlinie bin&#8230; Ist das nicht ein seltsamer Erfolg von absolut nichts? Hier liegt Alexandre Serge Henry Jimmy Jean-Guy Jack Foster. Kein Wunder, dass ich mit all diesen Mittelnamen Probleme hatte meine eigene Identit\u00e4t zu finden, w\u00e4hrend ich aufgewachsen bin oder warum ich jedes Mal, wenn ich ein Getr\u00e4nk zu viel habe, ich mich deswegen beschwere&#8230; Ich vermische zu oft die Greifbarkeit von Erfolgen mit der Bemerkung eines Ziels. &#8222;Geh und habe ein paar Kinder, statt deine Seele wie ein M\u00f6nch zu qu\u00e4len, der m\u00fcde von seinem eigenen beschwerenden Mantra ist,&#8220; hat mich ein Freund einmal freundlich ausgelacht. Ich lache immer. Vielleicht ist es das Mantra, welches alt wird! Wer wei\u00df&#8230; Trotzdem stelle ich mir aktuell diese Fragen, seit ich die M\u00f6glichkeit akzeptiert habe, dass dies der letzte Teil meiner Geschichte sein k\u00f6nnte &#8211; was nicht hei\u00dft, dass ich nicht weitermachen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich, so wie ich es sehe, haben die letzten Reisen mit Jeff mir erlaubt einige von euch zu treffen und alte Freundschaften wieder aufleben zu lassen macht die Entscheidungen, die ich getroffen habe, um so zu leben, wie ich lebe, weder wieder gut noch war es ein Versuch die letzten Seiten meines Buches zu schreiben oder umzuschreiben. Es ist die Dankbarkeit an die, welche meiner Existenz eine Bedeutung geben, die ich nicht mehr verstehe. Und nur die Idee des St\u00fcck eines Herzens eines Fremden transplantiert zu bekommen, damit mein Leben etwas l\u00e4nger ist, ist f\u00fcr mich jetzt nicht nur eine Sache der dringenden Notwendigkeit, sondern es hat auch eine wunderbare, dem\u00fctigende Bedeutung, der Tod einer Person wird zu einer Lebenserweiterung eines anderen. W\u00e4hrend der 6-st\u00fcndigen Prozedur wird mich eine Maschine am Leben halten. Bedeutet das, dass ich f\u00fcr eine Weile tot bin? Irgendwie&#8230; Aber ernsthaft, falls es nicht schon ernst genug war, mir gef\u00e4llt der Gedanke eine weitere M\u00f6glichkeit zu haben dankbar f\u00fcr die kleinen Dinge zu sein, die mich bis heute bewegen&#8230; Der bunte Himmel von Virginia, das beruhigende Chaos von Tanger, die Wanderungen, die ich mit meinen beiden Welpen MacKaye und Leonard habe, die lustigen Momente, die ich mit meinen Freunden teile, die Postkarten, die ich euch schreibe, die Ger\u00e4usche, die ich mit meiner Band mache, die Umarmungen, das L\u00e4cheln, ein gutes Buch&#8230; selbst ein schlechtes Album, welches von meiner Lieblingsband ver\u00f6ffentlicht wird! Werde ich jetzt wertsch\u00e4tzender sein? F\u00fcr eine Weile, ja. Die menschliche Natur ist wie sie ist, ich werde es ohne Zweifel vergessen, wie die meisten meiner eigenen Texte, dass ich mich je dazu in diesem Journaleintrag ge\u00f6ffnet habe oder ich verleugne, dass ich je mit jemand anderem dar\u00fcber gesprochen habe&#8230; Aber ich bin friedlich, gelassen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e0bf29d elementor-blockquote--skin-quotation elementor-widget elementor-widget-blockquote\" data-id=\"e0bf29d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"blockquote.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote class=\"elementor-blockquote\">\n\t\t\t<p class=\"elementor-blockquote__content\">\n\t\t\t\tWerde ich jetzt wertsch\u00e4tzender sein? F\u00fcr eine Weile, ja. Die menschliche Natur ist wie sie ist, ich werde es ohne Zweifel vergessen, wie die meisten meiner eigenen Texte, dass ich mich je dazu in diesem Journaleintrag ge\u00f6ffnet habe\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b1e7b3a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b1e7b3a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Deswegen werden die n\u00e4chsten Tage einen ziemlich ungew\u00f6hnlichen Rhythmus f\u00fcr mich habe, da ich etwas Ruhe haben muss, bevor ich zu Silvester meine Freunde und Familie in Virginia empfange. Ich w\u00fcnschte ich k\u00f6nnte euch alle bei dieser Gelegenheit zu mir nach Hause einladen&#8230; Dieser Familienzeit folgen weitere Voruntersuchungen und Nachpr\u00fcfungen. Ich werde versuchen euch zu informieren, so sehr ich kann, aber ich werde nicht in der Lage sein viel von dem zu &#8222;machen&#8220;, was ich sonst so mache und ich danke euch sehr f\u00fcr euer Verst\u00e4ndnis.<\/p><p>Ich wollte diese paar Worte nur schreiben, um euch zu informieren, aber haupts\u00e4chlich, um euch f\u00fcr eure Worte zu danken, f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung, eure Gebete, eure guten Schwingungen, eure gro\u00dfz\u00fcgigen Geschenke, eure g\u00fctige Anwesenheit in Mailand, Paris und Tokio, eure G\u00fcte und euer sorgendes Herz f\u00fcr mich. Ihr alle gebt mir so viel Mut und Entschlossenheit und ihr seid mir alle wichtig. Wirklich, es gibt keine Worte, um auszudr\u00fccken, wie gesegnet ich f\u00fcr jeden einzelnen von euch bin. Ich hoffe ich bin in der Lage euch f\u00fchlen zu lassen, wie absolut bedeutungsvoll ihr f\u00fcr mich seid, so wie ihr es mich jeden Tag f\u00fchlen lasst.<\/p><p>Passt auf euch auf wertvolle Freunde, Br\u00fcder, Schwestern und Geliebte. M\u00f6get ihr und eure Liebsten gesegnet, sicher, gesund, erf\u00fcllt sein und hoffnungsvoll w\u00e4hrend des Jahreswechsels.<\/p><p>F\u00fcr immer euer Bruder und Freund,<br \/>Alex<\/p><p>PS: Oh, ich habe fast vergessen euch ein \u00fcberf\u00e4lliges Update zur kreativen Seite meines sonst gro\u00dfen Spektrums zu geben, welches mein Gesundheitszustand ist. Ich habe es in den vergangenen Wochen geschafft an meinem neuen Albumprojekt zu arbeiten und m\u00f6chte die Schreib-\/Produktions-\/Aufnahmesessions vor meiner Operation, die irgendwann im Januar stattfindet, fortsetzen. W\u00e4hrenddessen werde ich mich in den kommenden Wochen an das Post-Tour-Buch setzen&#8230; ich habe es euch gesagt, ich bin noch nicht fertig, nur etwas langsamer und hoffentlich weiser&#8230;!<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-62c83b73 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"62c83b73\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7fb45f6\" data-id=\"7fb45f6\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6b9d33bd elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"6b9d33bd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1aa61434 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1aa61434\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3b217f72\" data-id=\"3b217f72\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-20273352 elementor-align-center elementor-widget elementor-widget-global elementor-global-536 elementor-widget-button\" data-id=\"20273352\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"button.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-button-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-button elementor-button-link elementor-size-xl\" href=\"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/ask-a-question\/\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-button-text\">Eine Frage stellen<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe angefangen diese Worte in einem Flugzeug nach Montreal zu schreiben, nachdem ich den gro\u00dfen Segen hatte ein paar &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"Edition #28  Im Schatten eines neuen Morgens\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/edition-28-in-the-wake-of-a-new-morning\/#more-3674\">Read more<span class=\"screen-reader-text\">Edition #28 <br \/> Im Schatten eines neuen Morgens<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3698,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,12],"tags":[],"class_list":["post-3674","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-from-a-stranger-to-another","category-from-a-stranger-to-another-fr","generate-columns","tablet-grid-50","mobile-grid-100","grid-parent","grid-50","no-featured-image-padding"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3674","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3674"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3674\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3747,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3674\/revisions\/3747"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alexhenryfoster.com\/journal\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}